Brainstorm

Bereits seit 2001 gibt die Deutsche Hirntumorhilfe die medizinische Zeitschrift brainstorm heraus. Damals war es noch eine kleine Broschüre, doch von Anfang an hatte die Redaktion das Ziel, Patienten durch Informationen zu kompetenten Partnern des Arztes zu machen, ebenso Ärzte anzusprechen und für die Anliegen und Probleme ihrer Patienten zu sensibilisieren. Mittlerweile ist brainstorm auf mehr als 60 Seiten angewachsen und informiert in zahlreichen Ausgaben über Diagnose, Therapie und Nachsorge von Hirntumoren.

 

Im Jahr 2019 hat brainstorm eine kleine Schwester bekommen – das Magazin der Deutschen Hirntumorhilfe wurde veröffentlicht. In dem regelmäßig erscheinenden Heft berichten VIPs über ihre Leben mit der Diagnose Hirntumor, es wird über Benefizaktionen und Vereinsaktivitäten informiert und ein Artikel über Neuigkeiten aus der Hirntumorforschung ist ebenfalls immer dabei.

 

Neuroonkologische Informationen für Ärzte und Patienten

Die Zeitschrift brainstorm entsteht in enger Zusammenarbeit mit führenden Medizinern aus Klinik und Forschung. Sie enthält ausgewählte, anschaulich aufgearbeitete Fachbeiträge zu Diagnose und Therapie von Hirntumoren, Einblicke in die neuroonkologische Forschung, Experteninterviews und persönliche Erfahrungsberichte von Patienten.

 

Die brainstorm Fachausgabe richtet sich sowohl an interessierte Ärzte als auch Patienten und Angehörige.

 

 

Inhaltsübersicht der aktuellen Ausgabe

 

 

 

Magazin für Patienten und Angehörige

Das brainstorm Magazin informiert über Angebote und Aktivitäten der Deutschen Hirntumorhilfe und ihrer Unterstützer.

 

Es widmet sich zudem medizinischen, psychoonkologischen, alltagspraktischen und sozialen Themen, die Betroffene bewegen. Mediziner, Patienten, Freunde, Unterstützer, Vereinsmitglieder – im brainstorm Magazin kommen Menschen zu Wort, die sich der Arbeit und den Anliegen der Deutschen Hirntumorhilfe verbunden fühlen.

 

 

aktuelle Ausgabe (PDF)

 

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An welche Leser richtet sich brainstorm?

Eine medizinische Zeitschrift wendet sich an Mediziner. Das leuchtet ein, stimmt aber nicht immer. Im Fall von brainstorm stimmt es – und stimmt auch wieder nicht. Denn brainstorm wendet sich zwar an Fachärzte und medizinisches Personal, aber nicht nur. Sie ist zugleich an Patienten mit Hirntumoren und ihre Angehörigen gerichtet.

 

Eine Zeitschrift für zwei verschiedene Zielgruppen – wie soll das gehen? Eine Mischung aus medizinischen Fachartikeln, aus Beiträgen zu psychosozialen Themen, Informationen über Studien, Experteninterviews, Erfahrungsberichten, Ratschlägen und Tipps macht es möglich. Die Fachbeiträge zu Diagnose und Therapie werden von den jeweils führenden Medizinern geschrieben. Und dies so, dass sie bei aller Wissenschaftlichkeit auch noch allgemein verständlich sind. Die Artikel sind auf dem neuesten Stand der Forschung. So kann sowohl ein Neurochirurg als auch ein Patient für ihn Interessantes über neueste Entwicklungen und Therapiemöglichkeiten erfahren. Berichte über aktuelle Studien weisen Ärzte und Patienten auf innovative Ansätze und Chancen der Hirntumortherapie hin. Und die Erfahrungsberichte sind nicht nur für Patienten aufschlussreich, auch Ärzte wollen wissen, wie ein Patient Krankheit und Therapie erlebt. Jede Therapie schließt den Arzt und den Patienten ein – und eine Zeitschrift, die sich an beide wendet, soll bei beiden das Verständnis für die Sache und füreinander fördern.

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